Ta strona wykorzystuje mechanizm ciasteczek (cookies) do poprawnego działania. Więcej informacji na stronie Polityka Prywatności. Zamknij.

Logowanie

Taj Mahal

Live Catch

Live Catch image
Galeria okładek

ZamknijGaleria okładek

Taj Mahal - Live Catch 01. Black Jack Davey (5:13) 02. New Hula Blues (3:46) 03. Good Morning Miss Brown (3:51) 04. Annie Mae (7:07) 05. Fishin' Blues (3:29) 06. Going Up to the Country, Paint My Mailbox Blue (4:10) 07. Big Blues (5:22) 08. Creole Belle (5:01) 09. Corinna (4:59) 10. Stagger Lee (4:23) 11. Freight Train (4:31) 12. Sittin' on Top of the World (6:38) 13. Blues Ain't Nothin' (6:38) 14. Lovin' in My Baby's Eyes (4:25)
  • Taj Mahal - vocals, guitar
Add to Basket

64.00 PLN

CD (digi):

Nr kat.: TM026
Label  : TRADITION and MODERN

Taj Mahal live – hier in Triobesetzung mit der bewährten Rhythmusgruppe Kester Smith und Bill Rich. Mitschnitte vom Dezember 2002 aus dem Club „Yoshi’s“ in Oakland/Kalifornien. Ein klassisches „Best Of Mahal“-Repertoire aus neuer musikalischer Perspektive betrachtet. Taj Mahal’s Stimme und Gitarrenspiel stehen im Zentrum des Geschehens. Blues, Calypso, Ska, Reggae, R & B, Folk – Mahal’s musikalisches Universum ist noch immer geprägt vom Bestreben nach Integration einer Vielzahl afroamerikanischer Stilbereiche und ist ein Plädoyer für Individualität und Originalität. Taj Mahal- w naszej ofercie „Music is an extension of life“ Taj Mahal Auch mit 60 Jahren ist Taj Mahal ein rastloser Geist geblieben. Mehr als vierzig Jahre dauert seine Karriere in den rauen Gewässern des Musikgeschäfts an, seit 35 Jahren nimmt er Platten auf. Mehr als drei Dutzend sind es mittlerweile geworden, Soundtracks für Filme und Musik für Kinder eingeschlossen. Zu den Highlights seiner Discographie gehören vor allem auch Live-Alben wie „The Real Thing“ (1971) oder „An Evening Of Acoustic Music“ (1996). Diese doku9EKp0vitäten des leidenschaftlichen Live-Performers Taj Mahal in unterschiedlichen Band-Konstellationen oder auch solo. LIVE CATCH ist diesbezüglich der aktuelle Zwischenbericht aus dem Hause Mahal. Es ist das musikalische Statement seiner derzeitigen working band und eine Trioplatte, die bei einem mehrtägigen Gastspiel im berühmten Club „Yoshi’s“ in Oakland/Kalifornien mit Mahal’s langjährigen Mitstreitern Bill Rich (Bass) und Kester Smith (Drums) aufgenommen wurde. Bei diesem Gastspiel wurde dem unermüdlichen Streiter für ein tieferes Verständnis der globalen Bezüge afroamerikanischer Musikkulturen eine Auszeichnung von hoher Stelle zuteil. Man verlieh ihm den „United States Congressional Recognition Award“ für seine lebenslange Bereicherung der Weltgeschichte der Musik. Auch mit Grammies dekorierte man Mahal in den letzten Jahren — doch ändern dürfte das weder seine authentische Haltung zur Musik selbst noch seine Verpflichtung gegenüber den Geistern, der ihn laut eigener Aussage zum Empfänger der Musik machen: „In the end, ultimately, the music plays you, you don’t play the music.“ LIVE CATCH präsentiert den Live-Performer Taj Mahal pur und unverfälscht von dem Ort, wo er sich zu Hause fühlt — auf der Bühne und vor einem Publium. Taj Mahal’s Plattenkarriere begann bereits in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre. Frühe Alben wie „Taj Mahal“ (1967), „The Natch’l Blues“ (1968), „Giant Step“ (1969) oder auch „Mo’ Roots“ (1974) gelten heute als Klassiker einer Ära, die sich unter anderem durch große Offenheit seitens der Industrie gegenüber den bahnbrechenden Entwicklungen in der Musik auszeichnete. Mahals wichtige Rolle bei der Revitalisierung und Erhaltung der Country Blues-Traditionen und deren Verquickung mit Musik aus der Karibik, Folk, Jazz, Gospel, R & B, Musik aus Westafrika und dem pazifischen Raum kann rückblickend nicht hoch genug bewertet werden. Nicht nur begab sich Mahal mit Pioniergeist auf eine mutige musikalische Reise, er benutzte die Musik auch zur Erforschung seiner persönlichen Ethnizität und Herkunft. Blues war und ist für ihn in diesem Sinne zwar nur ein Teil des größeren musikalischen Kontextes, doch die integrale Funktion des Blues in seinem musikalischen Universum ist unstrittig. Im Hause Mahal entstand und entsteht immer wieder ein panafrikanisches Netzwerk der Stile. Hinzu kommen – wie bereits angedeutet – die vielen Bezüge der Musik zur persönlichen und zur Familiengeschichte Mahals als Sohn eines jamaikanischen Vaters und einer Mutter aus South Carolina. So betrachtet ist seine musikalische Arbeit auch eine Bestätigung seiner eigenen Individualität und darüber hinaus auch der Individualität des Einzelnen allgemein. Durch alle Stilfusionen hindurch hat sich dabei der integrative Aspekt der stilistisch so vielseitigen Musik von Taj Mahal im Kern nicht geändert. Es ist keine Musik für Blues-Puristen, doch ihr Vorbildcharakter für viele der nachfolgenden schwarzen Künstler wie Keb’ Mo, Guy Davis, Corey Harris oder Eric Bibb ist nicht von der Hand zu weisen. Taj Mahal‘s Repertoire auf LIVE CATCH besteht zum großen Teil aus beliebten und bekannten Klassikern, die von ihm immer wieder gerne von einer neuen Perspektive aus betrachtet werden. „Corinna“ wird so zum luftigen Reggae und Elizabeth Cotton’s Folkblues-Standard „Freight Train“ bekommt einen willkommenen Calypso-Groove. Auch das wunderbare „Lovin‘ In My Baby’s Eyes“ bekommt einen karibischen Touch und der Blues erscheint in den unterschiedlichsten Schattierungen von Slow Blues („Annie Mae“) bis Ska Blues („Blues Ain’t Nothin‘). Die schöne Club-Atmosphäre im „Yoshi’s“ wurde fachmännisch eingefangen und der musikalische Dialog von Band und Publikum ist ein Pfund, mit dem LIVE CATCH wuchern kann. In diese Positivkategorie fallen auch der Gesang und die Gitarre des Hauptakteurs selbst. Die unterschiedlichen „Stimmen“ Mahals sind hier genauso präsent wie seine ganz eigene Art des Gitarrenspiels. Letzteres orientiert sich nie an vordergründiger Virtuosität und Effekthascherei, sondern am Bestreben um ein Höchstmaß an Originalität und Individualität. Taj Mahal besitzt diese Qualitäten auch als Gitarrist und steht insofern in einer direkten Linie mit den Gründervätern des Folk- und Countryblues von Mississippi John Hurt bis Skip James. Mahal hat einen „Sound“, sein Fingerpicking besitzt attack und es wird zu jedem Zeitpunkt gearbeitet. Das kleine Trioformat schafft den nötigen Raum zur Entfaltung dieser besonderen Qualität und lässt der Musik gleichzeitig die Luft zum Atmen. Auf spontane Eingebungen des Meisters kann gelassen und spontan reagiert werden. Taj Mahal ist darüber hinaus ein Geschichtenerzähler in bester Blues-Tradition. Bassist Bill Rich fasst all dies auf schlichte und perfekte Art und Weise zusammen, wenn er über Mahal spricht: „He’s for real — you can’t miss it“.

 

Razem z tą płytą inni Melomani kupowali: